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2020-03-19
Coronavirus und 1. ABGESAGTER Schießabend

Laut Homepage der tagesschau.de schränkt Bayern auch Besuchsrecht ein:
„Bayerns Ministerpräsident Markus Söder betonte, angesichts fehlender Medikamente, mit denen man die Ausbreitung des Coronavirus bremsen könne, müsse man nun zu solchen Maßnahmen greifen. Die Schließungen von Schulen und Kitas gelten demnach bis zum Ende der Osterferien am 20. April. Dann werde es eine Bestandsaufnahme geben.
Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) teilte mit, dass für die Betreuung bestimmter Kinder ein Notfallplan in Kraft treten werde. "Wir werden eine Betreuung sicherstellen für Eltern, die in systemkritischen Berufen tätig sind."
Um die Gefährdung besonders anfälliger Menschen möglichst gering zu halten, kündigte Söder zudem eine "massive" Einschränkung des Besuchsrechts in Kliniken und Pflegeeinrichtungen an. Er forderte zudem, größere Veranstaltungen ab 100 Menschen abzusagen.“

… so die Worte Mitte März 2020 zur brisanten Coronavirus Situation in Deutschland.

Massive Einschränkungen unser aller öffentlichen Leben und totale Meidung sozialer Kontakte, die der Coronavirus hervorgerufen hat, zwingen uns „Rudeltiere“ im Laufe des geschichtsträchtigen März 2020 dazu, nur daheim bleiben zu dürfen und nur wegen den wichtigsten Bedürfnissen unser geliebtes Heim verlassen zu können.
Auch unsere Luftgewehr Schießabende, Trainingsabende, alle geplanten Schießveranstaltungen und Wettkämpfe haben wir bis vorerst nach den Osterferien komplett abgesagt.
Für manche Menschen bedeutet diese Isolation vermutlich ein Zustand am Rande des Lagerkollers und harte Zeiten für uns alle brechen an.
Wir danken in solchen Wochen ganz besonders den nun tatkräftig arbeitenden Menschen, die unsere tägliche Ordnung noch soweit es geht aufrecht erhalten, die dazu beitragen, dass in den Supermärkten so gut es geht täglicher Bedarf gedeckt werden kann und sich um unsere bereits infizierten Patienten kümmern. Dazu zählte Kanzlerin Merkel in ihrer Rede Kassierer/Innen, alle Ärzte, medizinisches Fach- und Pflegepersonal auf.

Besonders auch für Eltern und Alleinerziehende mit Kindern, die ständig beschäftigt und bespaßt werden wollen, folgen intensive Zeiten. Hier wird nun von jedem Einzelnen von uns Kreativität in der Selbst- und Familienbeschäftigung, weiterhin positives Zukunftsdenken und Zuversicht, gegenseitige Rücksichtnahme, Respekt vor dem geltenden „Sicherheitsabstand“ zu jeder öffentlichen Kontaktperson, gemeinschaftliches Denken und logisches Befolgen der Empfehlungen, die mittlerweile eher zu Richtlinien oder „Geboten“ geworden sind, gefordert.

Doch ich bin mir sicher: Gemeinsam durchstehen wir diese Krise!




2020-02-06

Anfangsschießen in der Schützenzeitung des BSSB